Léonie Renaud

VITA

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Léonie Renaud ist in der Schweiz aufgewachsen. Nach einem Klavierdiplom in Lausanne HEMU orientierte sie sich um und studierte an der HKB Bern bei Janet Perry Gesang. Diesen Studiengang schloss sie mit einem Master Diplom (mit Auszeichnung) ab. Sie war Mitglieder des Schweizer Opernstudios. Während der Saison 2012-2013 war sie als Solistin an der Oper Marseille engagiert. In ihren Studien hat sie die Unterstützung verschiedener Stipendien genossen.

Im März 2013 gewann sie am Internationalen Gesangswettbewerb in Spoleto einen Spezialpreis. Im November 2014 bekam sie den 3. Preis beim Gedenkwettbewerb Dame Joan Sutherland der Paris Opera Awards.

Sie hat Meisterkurse bei Edith Mathis, Patricia Petibon, Noëmi Nadelmann, Brigitte Wohlfahrt, Yvonne Minton, Mireille Delunsch und Renée Auphan besucht. An der Salzburger Sommerakademie wurde sie ausgewählt, im Mozarteum Arien von Mozart und Strauss zu singen.

Sie tritt oft als Solistin (Rezital und Konzerte) in der Schweiz, Frankreich und Italien auf, hat neben anderen unter den Dirigenten wie Bernard Haitink, David Zinman, Rolf Beck, Benjamin Pionnier, Stefan Blunier, Jacques Mercier, Kaspar Zehnder und Alexander Mayer gesungen und wurde von Klangkörpern wie dem Orchestre de Chambre de Lausanne, Sinfonietta de Lausanne und Argovia Philharmonic, Sinfonie Orchester Biel und Bern usw.

Vor Kurzem hat sie bei einem privaten Anlass mit einem Streichquartett Berliner Philharmoniker Werke von Richard Strauss und Händel gesungen.

An der Oper Marseille und an der Oper Avignon gab sie ein « Cabaret » Rezital mit Werken von Menotti und Bernstein.

An der Oper Toulon hat sie unter der Leitung von Rani Calderon und später am Theater Luzern die Partie der Najade in Richard Strauss’ Ariadne auf Naxos gesungen.

An der Opéra-Théâtre Metz sang sie unter der Leitung von Benjamin Pionnier Gretel in Humperdinck’s Hänsel und Gretel und Blondchen in Mozart’s Die Entführung aus dem Serail. Des Weiteren wurde sie als Solistin zu zwei symphonischen Konzerten an der Oper Marseille unter der Leitung von Rolf Beck eingeladen.

In der Spielzeit 2016-2017 war sie an der Opéra de Lausanne unter der Leitung von Jacques Blanc zu hören als Maria Luisa in Francis Lopez’s Opérette La Belle de Cadix und unter der Leitung von David Reiland Pauline in Offenbach’s La Vie Parisienne , an der Opern von Metz, Massy, Reims als Sophie in Massenet’s Werther und als Amour in Gluck’s Orpheus und Euridike. Von Gustav Mahler sang die 4.Mahler Symphonie mit der Philharmonic Ostrava. Sie macht ihr Début an der Tonhalle in Zürich mit Le Laudi von Hermann Suter und ein Rezital « La belle époque » mit Werken von Hahn, Messager und Debussy.

Sie hat vor kurzem Les Nuits d’été Berlioz singen unter der Leitung von Theodor Guschlbauer gesungen und sie wird Frasquita Carmen an dem Bregenzer Festspiel sein.